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Maschinenpark
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Im Jahr 2013 haben wir unseren Maschinenpark mit einer neuen Drehmaschine aufgestockt, die Abmessungen von bis zu einem Meter erreichen kann und mehr Präzision in der Bearbeitung der Werkstücke gewährleiste .
Unsere Firma verfügtüber eine Vielzahl von Maschinen, darunter auch:


digital gesteuerte druckmaschinen schlag - Torneria Girardi




DIGITAL-GESTEUERTE DRÜCKMASCHINEN

Sie wird auch CNC-Drückmaschine genannte (Abkürzung aus dem Englischen für Computer Numerical Control) und stellt in gewisser Weise die höchste Entwicklungsstufe des Maschinentyps dar, von dem wir sprechen. Sie kann alles, was die anderen oben beschriebenen Maschinen können, aber alles wird vollautomatisch von einem Computer kontrolliert. Die Paramater des gewünschten Werkstücks werden in ein entsprechendes Programm eingetragen und die Bestandteile der Maschine bewegen sich nach der Steuerung des Computers, der während der Verarbeitung über verschiedene Laser-Sensoren an den wichtigsten Punkten Signale erhält, und somit konstant die perfekte Ausführung des Arbeitsvorgangs kontrolliert. Die Präzision der so erhaltenen Werkstücke ist überaus hoch und bewegt sich im Hundertstel-Bereich. In diesem Fall beschränkt sich der Arbeiter auf die Kontrolle der vom Computer angegebenen Daten und eventuell auf Stichproben der fertigen Werkstücke.

ZAHLREICHE MANUELLE DREHBÄNKE

Die Drehbank ist eine Werkzeugmaschine, die für die Produktion von einem Werkstück in Rotation benützt wird. Die normale Drückmaschine ist eine relativ einfache Konstruktion, die durch Riemen bewegt wird, die mit der Motorwelle verbunden sind oder modern motorisiert sind, also mit dem Motor, der eine spezielle Schutzverkleidung im Motorengestell der Drehbank selbst hat. Sie besteht aus einem gusseisernen Drehbankbett, das von zwei seitlichen Sockeln gestützt wird. Am linken Ende des Drehbankbetts ist die Stufenscheibe angebracht, die dazu dient, die Drehgeschwindigkeit der Holz-Form oder der Klemme zu regulieren. An der anderen Seite befindet sich ein beweglicher und verschiebbarer Reitstock, der dazu dient, die Metallscheibe unter Kontrolle zu halten. Zwischen der Drehscheibe und dem Reitstock liegt eine fächerörmige Stütze, die von einer Druckschraube in der gewünschten Höhe gehalten wird. An der Stütze sind zahlreiche Löcher vorgegeben, in die der entsprechende Bolzen eingesteckt wird, der als Halterung für die Werkzeuge dient, die vom Dreher verwendet werden.

KREISFÖRMIGE FRÄSEN

Diese Fräsen werden ür das Schneiden von Kreisscheiben oder Kreisringen verwendet, und wenn sie mit einer entsprechenden Parallelführung ausgestattet sind, auch für das Schneiden von Endlos-Streifen. Sie bestehen aus einer zweiteiligen Armierung. Die erste stützt die zwei Achsen: schräg die untere, horizontal di obere; letztere kann in der Höhe je nach der Stärke des Metalls reguliert werden. Die Achsen sind an einem Ende mit zwei Zahnrädern gleichen Durchmessers und mit einer Kurbel ausgestattet und am anderen Ende mit zwei Rollenschneidern aus Stahl. Der zweite Teil der Armierung ist ein C-Ständer und dient dazu, die Scheibe zentriert zuhalten. Die Führung läuft auf einer Vierkantstange, die mit dem ersten Teil starr verkuppelt ist und mithilfe eines kleinen Rads verschoben werden kann, das in einem Zahnrad verankert ist. Eine entsprechende Druckschraube hält die Führung während dem Schneideprozess unbeweglich. Die Nutzung der Maschine ist einfach: der Mittelpunkt der Führung wird den Rollenschneidern angenähert, und zwar in dem Abstand der gleich dem Radius der Scheibe ist, die geschnitten wird. Das Blech wird neben den Rollenschneidern positioniert und die Zentralschraube der Führung wird langsam angezogen; mit der rechten Hand wird die Kurbel bis zum vollständigen Schnitt der Scheibe gedreht.

GUILLOTINE TAFELSCHEREN

Die Guillotine Tafelscheren haben die Funktion, Bleche, Papier, Karton, Metalle und plastische Materialien zu schneiden. Es erfolgt ein Kaltschnitt mit zwei Klingen. Eine davon ist an der Arbeitsplatte verankert, einer horizontalen Oberfläche, die zwischen zwei Stützträgern sitzt, während die zweite Klinge auf einem horizontalen Schlitten starr an der Arbeitsplatte im höheren Teil der Maschine angebracht ist, damit sie senkrecht frei nach unten fallen kann, sodass die Klingen bei ihrem Aufeinandertreffen wie eine Guillotine funktionieren und das Blatt bzw. das Blech schneiden (abstanzen), das vorher auf der Arbeitsplatte positioniert worden ist. Die Schnittlinie fällt dabei genau zwischen die zwei Klingen. Dem Schnitt des beweglichen Messers geht der sogenannte Niederhalter voraus, der das Blech während dem Schnitt blockiert. Wenn kein gutes Gleichgewicht zwischen der Belastung des Niederhlters und dem Gegendruck des Bleches besteht, kann sich das Blech während dem Schneiden an den Rändern deformieren.

MECHANISCHE PRESSEN

Sie werden unterteilt in Stock-Pressen bzw. Pressen mit Kolbenmotor und Rotationspressen bzw. Rollenpressen. Die Stock-Pressen nutzen die Energie eines Schwungrads, das von einem Elektromotor bewegt wird, um den Schlitten oder Kolben über eine oder mehrere Kurbelstangen zu bewegen. Die sogenannten Servo-Pressen erreichen immer gößere Marktanteile, das sind mechanische Pressen ohne Schwungrad, in der ein oder mehrere brushless Motoren direkt oder durch eine Untersetzung mit der Antriebswelle verbunden sind, und somit mit der Kinematik der Presse. Die Nutzung einer solchen Presse erlaubt eine größere Flexibiliät verbunden mit deröglichkeit, das Gleiten des Schlittenährend der Produktion zu ändern, und zwar dadurch, dass diese Motoren eine schnelle Richtungänderung erlauben. Die Servo-Pressen - wenn sie mit einem Kraftsensor ausgestattet sind - finden zahlreiche Anwendungen im Bereich des Zusammenbaus, wenn dort eine Überwachung des Prozesses vorgesehen ist. Die Rollenpressen sind direkt an der Kontrastwalzenachse durch Hydraulikmotoren oder Elektromotoren mit den entsprechenden Untersetzungen motorisiert.

HORIZONTALDREHMASCHINEN

Die Drehmaschine ist eine Werkzeugmaschine, die für die Bearbeitung eines rotierenden Werksücks verwendet wird. Die Verarbeitung erfolgt durch die Abtragung von Metallspan und wird Drehen genannt. Die Horizontaldrehmaschine ist eine Werkzeugmaschine, die sehr oft in der mechanischen Industrie eingesetzt wird. Sie generiert Rotationskörper und wird vor allem bei der Metall-Bearbeitung eingesetzt. Die Besonderheit ist hier, dass der Arbeitsprozess über die Rotation des Werkstücks erfolgt, während das Werkzeug, das fest an den Drehturm montiert ist, sich parallel zur Rotationsachse bewegt. Das Stück ist im Überhang auf ein Spannfutter montiert, dass vom Motorenkopf vorspringt, oder es kann zwischen dem Spannfutter und der Beispitze gehalten werden, auf einer Achse gegenüber vom Spannfutter mit regulierbarem Abstand. Wenn das Werksück im Überhang montiert ist, kann man es im Flachdrehverfahren bearbeitet werden, indem das Werkzeug radial zur Rotationsachse verläuft. Die Horizontaldrehmaschine erlaubt vor allem Verarbeitungen, die auf Rotations-Symmetrien beruhen: Zylinder, Kegel, Rotationsellipsoide, Rotationskörper mit Profilgenerator.

SÄULENBOHRMASCHINEN

Die Säulenbohrmaschine besteht aus einem Sockel, auf dem eine Säule fixiert ist. An dieser ist die Arbeitsfläche befestigt, und zwar ein gusseiserner Tisch, auf dem die Werkstücke festgemacht werden. Auf er Arbeitsfläche kann auch ein Schraubstock befestigt werden, dieser kann vertikal verschoben werden oder rotieren. Der Mechanismus kann durch Zahnstangen oder hydraulisch betrieben werden. Die kleinen Versionen werden auf dem Arbeitstisch platziert, die großen haben ihre Basis auf dem Fußboden. Am oberen Ende der Säule ist der Bohrkopf montiert, in dem alle mechanischen beweglichen Teile eingeschlossen sind. Dort sitzt auch das Wechselgetriebe, das aus Treibriemen oder aus Zahnrädern bestehen kann. Normalerweise wird der Riemenantrieb für Bohrer mit Handvorschub verwendet, oder für Bohrerspitzen mit weniger als 30 mm Durchmesser, während die Zahnradübersetzung üblicherweise für Automatik-Bohrer verwendet wird, oder für Bohrerspitzen von mehr als 30 mm Durchmesser, und zwar aus dem Grund, dass der Riemenantrieb hauptsächlich eine Art Rollwiderstand ausnutzt und wegrutschen kann, wenn der Bohrer zu großen Belastungen ausgesetzt wird. Ein Elektromotor generiert die übertragene Antriebskraft durch Riemen oder ein Zahnrad-Spindelgetriebe, also durch die Drehachse, auf der die Werkzeuge befestigt werden. Die Spindel bewegt sich vertikal und ist an ein Steuerrad gekoppelt, das durch Drehbewegungen das Werkzeug nach oben oder unten bewegt .